Schöne Aussichten in Schleswig-Holstein

Weitblick über Felder, Wiesen, Flüsse, Städte, Seen und Meer bieten die in ganz Schleswig-Holstein verteilten Aussichtstürme, Leuchttürme, Seebrücken und Berge. Ja, richtig gehört – auch Erhebungen gibt es im meist platten Land zwischen den Meeren. Und wer noch mehr sehen und noch dazu etwas Besonderes erleben möchte, der kann sich für einen Rundflug entscheiden. Die Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein verrät, wo es die besten Aussichtsmöglichkeiten gibt.

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Von Stegen zu Erlebnismeilen: Seebrücken an der Ostsee-Schleswig-Holstein

Eine Seebrücke oder Landungsbrücke ist ein Bauwerk auf Holz-, Stahl- oder Betonpfählen, das vom Ufer ins Meer, in einen Binnensee oder in einen großen Fluss hinaus erbaut wurde. Im Unterschied zu einer Pier oder einer Mole ist eine Seebrücke kein aufgeschüttetes Bauwerk. Nicht überall steht ein Hafen zur Verfügung. Bernd Opfermann ist Ingenieur verschiedener Seebrücken in Schleswig-Holstein. Über ihn und seine Arbeit geht es in dem Beitrag

Damals nur ein schnöder Steg, heute Erlebnismeilen auf dem Wasser – das sind die Seebrücken an der Ostsee Schleswig-Holstein. „Früher ging die Brücke immer geradeaus, vorne noch ein Fahrgastanlager, das war’s. Heute will man dort auch etwas erleben“, sagt Bernd Opfermann, Ingenieur verschiedener Seebrücken in der Region zwischen Glücksburg und Travemünde und Protagonist der Podcast- und Videoreihe „Ostseelauschen“.

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Altes Handwerk in Schleswig-Holstein

Schmieden, Töpfern, Weben, Spinnen: Experten, die diese traditionellen Handwerkstechniken heute noch beherrschen, sind mittlerweile schwer zu finden. Umso wichtiger ist es, dass sie ihr Wissen an nachkommende Generationen vermitteln.
Auch im nördlichsten Bundesland Deutschlands gibt es Menschen, die sich mit Leib und Seele ihrem Handwerk verschrieben haben. Wer diese traditionellen Künste am Leben hält und wo Schaulustige sogar selbst Hand anlegen können, dazu gibt es in diesem Blogartikel ein paar Tipps

Bevor in diesem Artikel die Orte und Betrieb vorgestellt werden, die das alte Handwerk noch betreiben, geht es zunächst um die Frage, was ist eigentlich „Handwerk„?

Als Handwerk (von mittelhochdeutsch hant-werc, eine Lehnübersetzung zu lateinisch opus manuum und altgriechisch χειρουργία cheirurgía„Handarbeit“) werden zahlreiche gewerbliche Tätigkeiten bezeichnet, die Produkte meist auf Bestellung fertigen oder Dienstleistungen auf Nachfrage erbringen.

Der Begriff bezeichnet auch den gesamten Berufsstand. Die handwerkliche Tätigkeit steht der industriellen Massenproduktion gegenüber. Das handwerkliche Gewerbe wird in Deutschland verbindlich durch die Handwerksordnung geregelt.

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Sagen und Legenden in Schleswig-Holstein: Jagdschlösschen am sagenumwobenen Ukleisee

Auf dem höchsten Punkt einer Landzunge zwischen Kellersee und Ukleisee in der Holsteinischen Schweiz thront das spätbarocke Jagdschlösschen, das ehemalige Lusthaus zu Sielbeck. Um den Ukleisee ranken sich verschiedene geheimnisvolle Sagen.

Sielbeck ist ein Ortsteil der ostholsteinischen Kreisstadt Eutin in Schleswig-Holstein. Die Dorfschaft ist mit 234 Einwohnern nach der Kernstadt sowie Neudorf und Fissau der viertgrößte Stadtteil Eutins. Der Fürstbischof von Lübeck und späterer Herzog von Oldenburg Friedrich August ließ es im Jahr 1776 von Baumeister Georg Greggenhofer bauen.

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Imkern, Honig und der Tod: Viel los in Hohwacht an der Ostsee

Was verbindet Hohwacht mit Hamburg, Münster und Duisburg? Sie haben alle einen populären Kommissar. Nein, er heißt nicht Tschiller, nicht Thiel und auch nicht Schimanski. Er heißt Oke Oltmanns. Und dieser hat es in seinem aktuellen Fall mit einem süßen Stoff zu tun: Honig. Und viel Blut. Doch der Reihe nach.

Imkern ist der neueste Trend – und ein gefährliches Geschäft? In Hohwacht schon. In Patricia Brandts zweitem Kriminalroman »Imkersterben« dreht sich (fast) alles um Imker, Bienen und Mords-Honig. Mit viel Humor lässt die Autorin ihren schrulligen XXL-Kommissar Oke Oltmanns in dunklen Honiggeschäften ermitteln. 

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