Flensburg: ECMI präsentiert sich am „Tag des offenen Denkmals“ im Kompagnietor  

Das Kompagnietor ist eine der Sehenswürdigkeiten Flensburgs an dessen Hafen. Das Tor aus dem 17. Jahrhundert hatte einen mittelalterlichen Vorgängerbau, mit dem gleichen Namen. Seit 1997 ist das Kompagnietor Sitz des Europäischen Zentrums für Minderheitenfragen (European Centre for Minority Issues, Abk. ECMI)

Das Europäische Zentrums für Minderheitenfragen (ECMI) öffnet seine Türen am 11. September 2022 für die Öffentlichkeit. Anlass ist der Tag des offenen Denkmals. Von 12:00­ – 15:00 Uhr sind Neugierige eingeladen, mehr über die maritime Geschichte des historischen Gebäudes und die heutige Arbeit des ECMI zu erfahren. Ein buntes Kinderprogramm sowie eine kleine Stärkung für Groß und Klein, runden das Programm ab.

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London: Impressionen vom Natural History Museum

Das Natural History Museum (deutsch Naturhistorisches Museum) in London ist eines der größten naturhistorischen Museen der Welt. Unsere Auslandsfotografin hat ein paar Impressionen aus London mitgebracht

Das Natural History Museum liegt als eines von drei Museen der Exhibition Road im Londoner Stadtteil South Kensington und ist untergebracht in einem Gebäude im romanisch-byzantinischen Stil aus dem Jahre 1860. Das Museum stellt gemeinsam mit dem Geologischen Museum aus, will die Zusammenhänge in der Natur deutlich machen und zeigen, wie die Menschen von den Ressourcen der Erde abhängen. Traditionell gewährt das Museum den Besuchern (bis auf einige Sonderausstellungen) freien Eintritt. Jährlich besuchen ca. 5 Millionen Menschen das Museum.

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Flensburg: Ausstellung „PHOTO no SHOOTING! Ukraine. Russland. Exil.“

Der Museumsberg Flensburg ist mit einer Ausstellungsfläche von 3000 m² eines der größten Museen in Schleswig-Holstein. Es bietet einen umfassenden Einblick in die Kunst- und Kulturgeschichte im Landesteil Schleswig vom 13. bis zum 20. Jahrhundert sowie in die Kunst der Gegenwart. Vom 26. Juni – 23. Oktober 2022 findet dort die Foto-Ausstellung „PHOTO no SHOOTING! Ukraine. Russland. Exil.“ statt.

Der Museumsberg Flensburg widmet seine Sommerausstellung zwei Künstlern, die seit Jahrzehnten eine Freundschaft verbindet. Der Ukrainer Yuri Kosin und der Russe Dmitry Vyshemirsky thematisieren in ihren preisgekrönten Fotografien die Veränderungen seit dem Ende der Sowjetzeit: Landschaften, Gebäude, historische Ereignisse und vor allem den Alltag der Menschen in beiden Ländern. Beide leben heute im Exil,

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Ausgrabung einer Siedlung in Süderbrarup (Brebel) aus der Zeit des Thorsberger Mooropferplatzes

Das Thorsberger Moor (dänisch: Torsbjerg Mose) ist ein Moor im nördlichen Gemeindegebiet von Süderbrarup in der Landschaft Angeln in Schleswig-Holstein. Es handelt sich bei diesem unscheinbaren Gewässer um einen bedeutenden archäologischen Fundplatz und germanisches Opfermoor aus der römischen Kaiserzeit. Im Moor wurden im 19. Jahrhundert zahlreiche bedeutende und reiche kulturgeschichtliche Funde gemacht.

Im letzten Jahr hat das Archäologische Landesamt bei einer Voruntersuchung zwischen Brebel und Süderbrarup eine Siedlung aus den Jahrhunderten um Christi Geburt entdeckt. Nun werden hier im Vorfeld der Erschließung eines großen Gewerbegebietes zahlreiche archäologische Befunde ausgegraben und dokumentiert.

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„Eine Knochenarbeit“- Lübecker Archäologie lüften vergangene Geheimnisse mit alten Knochen

Zahlreich sind die Hinterlassenschaften unserer Vorfahren, sowohl im UNESCO Welterbe der Lübecker Altstadt als auch im umgebenden Landgebiet. Sie zählen mit zu den bedeutendsten archäologischen Kulturdenkmälern der gesamten Bundesrepublik.

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Bilder aus Georgien:  Festungs- und Höhlenstadt Uplisziche

Georgien ist ein Staat an der Schnittstelle zwischen Europa und Asien. Die ehemalige Sowjetrepublik umfasst Bergdörfer im Kaukasus ebenso wie Strände am Schwarzen Meer. Unsere Reisereporterin zeigt uns Bilder aus dem kulturreichen Land, sie erzählen viel Geschichte, so auch die von Uplisziche

Uplisziche („Festung des Herrn“) ist eine Festungs- und Höhlenstadt in Georgien. Sie liegt in der Verwaltungsregion Innerkartlien, zehn Kilometer entfernt von Gori, auf einem Felsplateau am Fluss Kura. Die Geschichte ist sehr spannend, gilt Uplisziche doch als eine der ältesten Siedlungen der Menschheit. Nach Ansicht von Archäologen soll sie 2.000 Jahre früher als David Garedji und 2.500 Jahre früher als Vardzia entstanden sein.

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ZDF-History: Auf der Flucht – Geschichten von Hoffnung und Verzweiflung

ZDF-History (englisch für ZDF-Geschichte) ist eine wöchentliche Fernsehsendung, die seit dem 29. Oktober 2000 am späten Sonntagabend im ZDF ausgestrahlt wird. Schwerpunkte der Sendung sind Zeitgeschichte und Geschichte. In der aktuellen Sendung geht es u.a. um das Massaker von Neustadt i. Holstein sowie d. Kindheits- & Fluchtgeschichte einer bekannten Schauspielerin, die sie von Danzig nach Dänemark führte

Millionen fliehen aus der Ukraine. Flucht und Vertreibung sind ein Jahrhundertthema, die Bilder gleichen sich. Ein junger Syrer, der weiß, was Flucht bedeutet, geht auf Spurensuche. In der Sendung kommen auch die Fluchtpunkte in Dänemark und Neustadt a. d. Ostsee zur Sprache. Besonders in Neustadt ereigneten sich tragische wie mörderische Geschehnisse.

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Bilder aus Georgien: Die Festung Bebris Tsikhe

Georgien ist ein Staat an der Schnittstelle zwischen Europa und Asien. Die ehemalige Sowjetrepublik umfasst Bergdörfer im Kaukasus ebenso wie Strände am Schwarzen Meer. Unsere Reisereporterin zeigt uns Bilder aus dem kulturreichen Land, sie erzählen viel Geschichte

Bebris Tsikhe ist eine frühmittelalterliche Festung in Georgien in der historischen Region Kartli, Mtskheta. Sie liegt am rechten Ufer des Flusses Aragvi, nördlich von Mtskheta. In der Antike wurde die Festung ″Belti″ (auch „Festung eines alten Mannes“) genannt. Vakhushti Bagrationi (1) nennt sie ″Beltistsikhe″. Die Festung wurde gebaut, um Mzcheta (Hauptstadt der Region Mzcheta-Mtianeti im Osten Georgiens) und Tiflis (Hauptstadt von Georgien) von Norden, von der Seite des Großen Kaukasusgebirges, zu schützen. Um die Festung rankt sich eine Legende.

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Bilder aus Georgien: Die Klosteranlage von Schiomghwime

Georgien ist ein Staat an der Schnittstelle zwischen Europa und Asien. Die ehemalige Sowjetrepublik umfasst Bergdörfer im Kaukasus ebenso wie Strände am Schwarzen Meer. Unsere Reisereporterin zeigt uns Bilder aus dem kulturreichen Land, sie erzählen viel Geschichte

Die Klosteranlage (1) von Schiomghwime (georgisch შიომღვიმე) liegt in Georgien sieben Kilometer (Luftlinie) westlich vom Stadtzentrum der alten Hauptstadt Mzcheta, etwa 30 km nördlich von Tiflis in der heutigen Verwaltungsregion Mzcheta-Mtianeti (2). Das Kloster zählt zu den bedeutendsten Denkmälern frühmittelalterlicher georgischer Baukunst.

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Lesung & Gespräch: „Das Mahnmal – 75 Jahre gegen das Vergessen. Vom Umgang mit dem Nationalsozialismus in Itzehoe“

Michael Legband hat mit „Das Mahnmal – 75 Jahre gegen das Vergessen“ ein ebenso repräsentatives und persönliches Buch vorgelegt.
Mein ganz persönliches Stück Itzehoe – irgendwie ein Lebensthema“, überschreibt er das Geleitwort

Das Buch „Das Mahnmal – 75 Jahre gegen das Vergessen. Vom Umgang mit dem Nationalsozialismus in Itzehoe“ von Michael Legband gewährt tiefe Einblicke in den Leidensweg des ungarischen Juden Trebitsch in deutschen Vernichtungs- und Konzentrationslagern, beschreibt dessen Wirken nach der Befreiung von der NS-Tyrannei in der Störstadt Itzehoe (Kreis Steinburg) und seine Bedeutung für die europäische Film- und Fernsehlandschaft. 

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