Film ab in Schleswig-Holstein!  Orte und Landschaften auf der großen Leinwand 

Ob Fehmarn, St. Peter-Ording, Stormarn oder die Holsteinische Schweiz: Sie sind nicht nur Sehnsuchtsorte für Reisefans, sondern auch beliebt bei Filmteams. Immer wieder dienen die Küsten, Inseln, Städte, die idyllischen Orte im Binnenland, Schlösser und Gasthäuser im echten Norden als Kulisse für Spielfilme, Krimis oder Serien.

Amrum: Kulisse überall: Schon mal vom Quallenkönig gehört? Er herrscht auf Amrum über die Tiden. Wer ihn erzürnt, den holt das Meer. Also: Nie allein ins Watt gehen! Vom Charme der zur Kaiserzeit spielenden Nesthäkchen-Filme erzählen sich die Leute auf Amrum bis heute, dabei ist die Serie bald vierzig Jahre alt. Die letzte Folge wurde auf Amrum gedreht und zeigt heute – mit Wattwagen und Sandburgen – ein Retro-Bild der Insel. Filmisch ist Amrum beliebt, denn Kulisse ist überall:

ewiger Sand, wüste Dünentäler, ein mächtiger Leuchtturm, pittoreske Häuschen, nachts die Milchstraße, schäumendes Meer, blökende Schafe und das Skelett eines Pottwals. Netflix produzierte dort 2020 den Thriller „Schwarze Insel“, der Schweizer Regisseur Markus Imboden drehte 2009 die Kriminal-Persiflage „Mörder auf Amrum“ mit Hinnerk Schönemann und in ihrer letzten Rolle Barbara Rudnik.

Jüngstes Film-Projekt auf der Nordseeinsel: Die zweite Kinoproduktion von „Mein Lotta-Leben“, die voraussichtlich im Spätsommer im Kino zu sehen sein wird. Zwei Amrumer Schülerinnen spielen auch mit. Ohnehin folgen die Einheimischen den Komparsen-Aufrufen immer gern. Wer also Inselfilme guckt, sieht viele bekannte Gesichter. Und wenn der Veranstaltungsraum neben dem Inselkino in Norddorf mal wieder aussieht, wie die Kommandozentrale eines Weltraumbahnhofs, dann findet irgendwo auf der Insel vermutlich ein Dreh statt. www.amrum.de

Ein kleiner Roboter in Friedrichstadt

Giebel und Grachten, und dazwischen Kameras: Im Jahr 2015 wurde die kleine Holländerstadt Friedrichstadt zum Schauplatz des Kinderklassikers „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“. Die Dreharbeiten fanden in Friedrichstadt, Hamburg und Köln statt, wobei die Hauptgeschichte in „Tütermoor“, also Friedrichstadt, spielt.

Für die Neuverfilmung war im Herbst 2015 ein etwa 80-köpfiges Filmteam für etwa 14 Tage in Friedrichstadt. Unter den Darstellenden waren unter anderem Alexandra Maria Lara, Sam Riley, Friedrich Mücke und Bjarne Mädel. Nach der Filmveröffentlichung ging der Roboter in das Schauspielmuseum nach Berlin. Das Fliewatüüt steht wieder in Friedrichstadt, allerdings noch hinter verschlossenen Türen. www.friedrichstadt.de/

Dreh in Husum zwischen Deich und Schafen

Schon oft diente die norddeutsche Hafenstadt als Kulisse, sowohl für diverse Filme als auch Serien. Ganz frisch gedreht in Husum und Umgebung: der ARD-Degeto-Zweiteiler „Ein Schritt zum Abgrund“ mit Petra Schmidt-Schaller in der Hauptrolle. Hier diente die BBC-Serie „Doctor Foster“ als Vorbild für das Thriller-Drama. Der TV-Nordseethriller „Die Tote vom Deich“ aus dem Jahr 2007 entstand ebenfalls in der Storm-Stadt.

Wenn es um Filme und Schauplätze in und aus Husum geht, darf der berühmteste Sohn der Stadt, Theodor Storm, natürlich nicht fehlen. Viele Orte, Plätze und Gebäude verewigte der norddeutsche Schriftsteller in seinen Werken. Gruppen können eine passende Stadtführung zum Wunsch-Termin über die Tourist Information Husum buchen: www.husum-tourismus.de/Unterkunft-buchen/Gruppenangebote/Stadtfuehrung/Theodor-Storm/Auf-den-Spuren-Theodor-Storms.

Vorhang auf in St. Peter-Ording

Am Strand von St. Peter-Ording entstand in den 90er Jahren die Kultserie überhaupt und eine der erfolgreichsten Vorabendserien der ARD: „Gegen den Wind“ mit Ralf Bauer und Hardy Krüger junior in den Hauptrollen. Bei vielen Windsurfszenen stand Ralf Bauer selbst auf dem Brett – lediglich bei schwierigen Manövern sprang ein Double ein.

Nach dem Ende der Serie entstand von 1998 bis 1999 ein Ableger mit dem Titel „Die Strandclique“ in St. Peter-Ording. Die Hauptdarstellenden waren Marco Girth, Lisa Karlström, Patrick Bach, Eva Habermann und Steffen Groth. Die ARD strahlte zwei Staffeln mit insgesamt 26 Episoden bis 2002 aus.

2019 wurden zwei Episoden der deutschen Fernsehserie „die Küstenpiloten“ in den Dünen von St. Peter-Ording, auf dem Flugplatz in Büsum, auf Helgoland sowie im Bereich des Wattenmeeres gedreht. Das Erste strahlte 2020 beide Folgen im Rahmen der Reihe „Endlich Freitag im Ersten“ aus. Doch auch filmisch diente St. Peter-Ording oftmals als Drehort:

Zum Beispiel im Thriller „Nach uns die Sintflut“ aus dem Jahr 1996 mit Leslie Malton, im 2010 gedrehten Science-Fiction-Drama „WOMB“ oder in der Travestiekomödie „Rubbeldiekatz“ von Detlev Buck. 2020 produzierte Ralf Bauer den Film „SEM DHUL – Die Wiederkehr“. Vor den Kulissen der Nordsee und der Bergwelt des Himalayas spielt das Drama über Freundschaft, Verrat und Loyalität. Erstmals ausgestrahlt wurde der Film 2021. www.st-peter-ording.de

OSTSEE

Krimis und Komödien auf Fehmarn

Eigenartige Kriminalfälle kombiniert mit typisch norddeutschen Figuren – Die Krimiserie „Nord bei Nordwest“ ist ein beliebter Klassiker unter Einheimischen und Fehmarn-Fans. Zu Beginn jeden Jahres lösen Polizist und Tierarzt Hauke Jacobs (Hinnerk Schönemann), seine Tierarzt-Assistentin Jule Christiansen (Marleen Lohse) und die neue Polizistin im Team Hannah Wagner (Jana Klinge) im fiktiven Küstenort Schwanitz neue kriminalistische Fälle.

Liegt das Hausboot von Hauke Jacobs wieder im Hafen von Orth, wissen die Einheimischen schon Bescheid: Das Drehteam von „Nord bei Nordwest“ ist wieder unterwegs. Die Vielfalt der Ostseeinsel bietet eine optimale Kulisse, um den Küstenort Schwanitz zu inszenieren: Sei es das kleine Reetdachhaus beim Jimi Hendrix Gedenkstein, der Kirchturm von Petersdorf oder der Flügger Leuchtturm.

Der in Schwarz-Weiß gedrehte Spielfilm „Drei Tage in Quiberon“ von Emily Atef aus dem Jahr 2018 entstand ebenfalls zum Teil auf der Ostseeinsel. Der Film ist inspiriert von wahren Begebenheiten im Leben der Schauspielerin Romy Schneider, dargestellt von Marie Bäumer. Das denkmalgeschützte Haus des Gastes verwandelte sich für den Film in ein Hotel. 

Darüber hinaus wurde die deutsche Filmkomödie „Halbe Brüder“ von Christian Alvart im Mai 2014 zum Teil auf Fehmarn gedreht. In dem Road-Movie spielt der deutsche Rapper Sido zusammen mit Tedros Teclebrhan und Fahri Yardım die Hauptrolle. Kinostart war am 9. April 2015.

Das jüngste filmische Projekt, das im September 2021 auf Fehmarn sowie in Lübeck und Travemünde entstand, ist die Romanverfilmung von Joachim Meyerhoff „Wann wird es endlich wieder so wie es nie war“. Der Kinostart ist für Ende des Jahres geplant. www.fehmarn.de

Lübeck in Szene gesetzt

Lübeck ist berühmte Filmkulisse und die Stadt von Thomas Manns nobelpreisgekröntem Roman „Buddenbrooks“ aus dem Jahr 1901, der bisher insgesamt viermal verfilmt wurde. Im November 1959 war die zweiteilige Romanverfilmung „Die Buddenbrooks“ in der Regie von Hans Abich u.a. mit Liselotte Pulver, Hansjörg Felmy, Hanns Lothar und Gustav Knuth in den Kinos zu sehen. Die Außenaufnahmen wurden in Travemünde und Lübeck gedreht.

2007 diente die Lübecker Altstadtinsel erneut als Filmkulisse der Romanverfilmung mit dem Spielfilm „Buddenbrooks – ein Geschäft von einiger Größe“ von Heinrich Breloer u.a. mit Armin Mueller-Stahl, Iris Berben und Jessica Schwarz, der im Dezember 2008 in die deutschen Kinos kam. Interessierte können auch heute noch die Originalschauplätze der Verfilmungen auf den Spuren der „Buddenbrooks“ in der Altstadt entdecken.

Auch Szenen des bekannten Filmklassikers „Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens“ aus dem Jahr 1922 wurden zum Teil in der Altstadt von Lübeck gedreht. Der Stummfilm ist eine – nicht autorisierte – Adaption von Bram Stokers Roman Dracula und erzählt die Geschichte des Grafen Orlok (Nosferatu), eines Vampirs aus den Karpaten, der in Liebe zur schönen Ellen entbrennt und Schrecken über ihre Heimatstadt Wisborg bringt. Einige der Schauplätze, an denen die Außenaufnahmen in Lübeck vor mittlerweile hundert Jahren gedreht wurden, können noch heute besichtigt werden. www.luebeck.de/de/stadtleben/kultur/filmstadt-luebeck/index.html

Lübeck dient auch als Kulisse für Krimis, zum Beispiel „Morden im Norden“. Die Vorabend-Krimiserie wird in diesem Monat (Februar 2022) zehn Jahre alt. Die ARD-Krimireihe erschien 2012 noch unter dem Label „Heiter bis tödlich“. Aufnahmen aus Lübeck sind oft zu sehen, obwohl dort tatsächlich nicht alle Spiel-Szenen gedreht werden. Zu sehen sind unter anderem das Holstentor, das Gängeviertel, die Ober- und Untertrave, der Lübecker Hafen sowie der Lübecker Marktplatz.

Und auch der Film „Klassenverhältnisse (Lübeck)“, bei dem Ute Holl und Peter Ott Regie führten, spielt in Lübeck und soll noch in diesem Jahr in den Kinos starten.

Neben den berühmten Filmen und Serien gehören auch die Nordischen Filmtage – das Festival, als das wichtigste Schaufenster des nordeuropäischen Films – seit vielen Jahren nach Lübeck. Im Jahr 1956 fanden sie erstmals statt – damals noch im Rahmen der „Nordischen Tage“, die ein Band zu Wirtschaft und Kultur in den nordischen Ländern knüpfen sollten.

Heute kommen internationale Branchenvertretende und Filmfans jährlich Anfang November nach Lübeck, um die neuesten Produktionen aus dem Norden kennenzulernen und erstmals vor einem begeisterten Publikum zu testen. Viele der Regisseure, die in Lübeck ihre Debütwerke vorstellten, haben mittlerweile Weltruhm erlangt. Seit 2020 finden die Filmtage coronabedingt digital bzw. als hybride Festivalausgabe (2021) statt. Mehr Informationen zu den Nordischen Filmtagen unter: www.nordische-filmtage.de

ZWISCHEN DEN KÜSTEN

Und Action! In Plön

Auch die idyllische Kleinstadt Plön hat sich bereits in mehreren Spielfilmen und Serien verewigt. So ist im Spielfilm „Charlie & Louise – das doppelte Lottchen“, basierend auf dem Roman von Erich Kästner, etwa das Plöner Schloss zu sehen.

Auch die ARD-Vorabendserie „Kleinstadtbahnhof“ aus den Siebzigerjahren verhalf Plön zu großer Bekanntheit, denn viele Szenen entstanden am Plöner Bahnhof, der direkt am Ufer des Großen Plöner Sees liegt. Allerdings wurde der Bahnhofsname von Plön in der Fernsehserie in „Lüttin“ abgeändert. In der Serie spielten Gustav Knuth, Heidi Kabel und Käte Jaenicke die Hauptrollen.

In der Fernsehserie „Schule am See“ aus den Neunzigern tauchte Plön alias Lüttin erneut auf. Als Schauplatz diente vor allem das Schlossgebiet mit dem Plöner Schloss, der Kommandeursvilla und dem Mädchenhaus. www.holsteinischeschweiz.de/ploen

Eutin – Kulisse für diverse Klassiker

Durch das malerische Städtchen in der Holsteinischen Schweiz wehte schon mehrfach ein Hauch von Hollywood. So diente es zum Beispiel im Tatort „Reifezeugnis“ mit Nastassja Kinski aus dem Jahr 1977 als Kulisse. Gedreht wurde hier im Johann-Heinrich-Voß-Gymnasium, in der Riemannstraße, Holstenstraße und Lindenstraße.

Für die zwischen 1955 und 1957 gedrehte Filmtrilogie „Immenhof“ wurden zahlreiche Außenaufnahmen auch in Eutin aufgenommen, zum Beispiel in der Fissauer Straße „Krete“, am Kaiser-Wilhelm-Turm sowie in der Gegend „Am Redderkrug“ am Großen Eutiner See.

Die US-amerikanische Schauspielerin Liza Minelli räkelte sich 1972 in „Cabaret“ in einem roten Himmelbett, das noch immer als Ausstellungsstück im Eutiner Schloss zu sehen ist. Auch der Rittersaal und der Innenhof sind in dem Film zu erkennen. Darüber hinaus entstanden viele Aufnahmen zu „Der Fürst und das Mädchen“ aus dem Jahr 2007 in Eutin. www.holsteinischeschweiz.de/eutin

„Deekelsen“ – die Welt des ZDF-Landarztes am Ostseefjord Schlei

Seit dem ersten Drehtag wurde die liebenswerte Landarzt-Welt aus den idyllischen Drehorten zwischen Schleswig und Schleimünde, zwischen Geltinger Bucht und Halbinsel Schwansen komponiert und es entstand das fiktive Fernsehdorf „Deekelsen“. 1986 flimmerte der allererste Pilotfilm über die Mattscheiben und die Erfolgsgeschichte der ZDF-Serie „Der Landarzt“ begann.

Die heimliche Hauptrolle in dem ehemaligen TV-Dauerbrenner spielte seit Anbeginn die Urlaubsregion rund um den Ostseefjord Schlei. Zuletzt füllte Wayne Carpendale von 2009 bis 2012 als Landarzt Dr. Jan Bergmann das Bild vom Deekelsen-Mediziner mit Leben. Gäste in der Region Ostseefjord Schlei sind herzlich eingeladen, auf den Spuren des Landarztes zu wandeln. Zum Beispiel bei einer Fahrradtour auf dem ausgeschilderten „LandarztTörn“: Am Wegesrand werden Radelnde auf rund 40 Kilometern viele Schauplätze aus dem Fernsehen entdecken. www.ostseefjordschlei.de/tour/der-landarzttoern

Unverkennbar trockener Humor aus Stormarn

Zwischen Trittau, Granderheide und Grönwohld entstanden die Szenen für die Kultserie „Neues aus Büttenwarder“ im NDR. Im „Dorfkrug“, der sich im Herzen von Grönwohld befindet, treffen sich die beiden Bauern Kurt Brakelmann (Jan Fedder) und Arthur ‚Adsche‘ Tönnsen (Peter Heinrich Brix) in insgesamt 98 Folgen nahezu täglich, um den neusten Klönschnack beim lokalen Hausgetränk „Lütt un Lütt“ auszutauschen. Wer die Drehorte gern mit dem Rad „erfahren“ möchte, kann an einer geführten Fahrradtour teilnehmen: https://tourismus-stormarn.de/de/freizeitspass/op-n-drahtesel-gefuehrte-radtouren-249

Was für ein Schauspiel in Glückstadt!

Emil und die Detektive, der berühmte Kinderbuchroman von Erich Kästner, wurde nach Erstausstrahlung im Jahr 1931 im Jahr 1954 neu verfilmt. Neben Berlin, Husum und Hamburg war auch Glückstadt Schauplatz der Dreharbeiten. Der kleine Emil Tischbein aus Neustadt soll mit dem Zug nach Berlin fahren, um dort seine Großmutter zu besuchen. Bevor die Reise jedoch beginnt, zeigt der Film Emil mit einer Bande Jungen, die eine Robbe aus einem Aquarium befreien. Die Jungen stehlen für den Transport der Robbe einen Postkarren und laufen durch die engen Gassen Glückstadts, durch einen Schwibbogen am Glückstädter Rathaus vorbei, über den Marktplatz bis hin zur Elbe, wo sie die Robbe zurück ins Wasser setzen. Anschließend schleicht sich Emil unbemerkt zurück nach Hause und steigt am Folgetag in den Zug nach Berlin – als wäre nichts gewesen. www.glueckstadt.de

Lauenburg im Film

Die Schifferstadt an der Elbe war schon häufig Leinwandstar, sowohl im Fernsehen als auch im Kino. So durfte sich Lauenburg in diversen TV-Produktionen wie etwa im ARD-Film „Im Abgrund“ (2019), der ZDF-Serie „Stubbe – von Fall zu Fall“ (2009), der ZDF-Serie „Bella Block“ (2007) oder im Sat1-Film „Wenn die Liebe doch so einfach wär“ (2007) u.a. mit Yvonne Catterfeld, zeigen. Das Hotel Bellevue in Lauenburg war 2012 unter anderem Schauplatz für den Kinofilm „Banklady“ mit Charly Hübner und Nadeshda Brennicke. www.herzogtum-lauenburg.de/lauenburg

Komödien, Krimis und Dokumentationen aus Geesthacht

Die Filmchronik der kleinen Stadt Geesthacht an der Elbe umfasst bereits mehrere Jahrzehnte. In die beachtliche Liste reihen sich berühmte Fernsehformate wie etwa „Nord bei Nordwest“, „Morden im Norden“, „Nordlichter“, „Rote Rosen“, „Der Tatortreiniger“ oder „Tatort“ aneinander. Beliebte Drehorte in Geesthacht waren bislang das „Hotel zur Post“, der Lokschuppen mit der Dampflok Karoline, die Geesthachter Elbhöhe sowie das Johanniter-Krankenhaus. www.herzogtum-lauenburg.de/filmstadt-geesthacht

Foto: Die Dreharbeiten zu „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“ fanden überwiegend in Friedrichstadt statt. © 2015 Tom TrambowBildrechte:STILLS PHOTOGRAPHER _TOM TRAMBOW

Autor: Willi Schewski

Fotograf. Blogger. Autor. Fotojournalist

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