Die Hallig, die Flut, der Königspesel – und die Geschichte dahinter

Bei der sogenannten Halligflut 3. bis 5. Februar 1825 kommt zum letzten Mal bei einer Sturmflut in Nordfriesland eine größere Anzahl von Menschen ums Leben. Am stärksten betroffen waren in Schleswig-Holstein die Halligen und die Insel Pellworm, die vollständig überflutet wurde. Rund 800 Opfer waren zu beklagen. Was das Ganze nun mit dem „Königspesel“ zu tun hat, erfahren wir in diesem Artikel

Nachdem die als Große Halligflut bezeichnete Katastrophe in die Geschichte eingegangen war, setzte eine Welle der Hilfsbereitschaft ein. Am 9. Februar 1925 befahl der dänische König Friedrich VI zur Behebung der Schäden eine Haussammlung sowie Kirchenkollekten im Königreich und seinen Herzogtümern. Am 2. Juni 1825 besuchte er im Rahmen einer Inspektionsreise die Hallig Hooge, um die Schäden und Reparaturarbeiten selbst in Augenschein zu nehmen. Hooge gehörte damals zum dänischen Gesamtstaat. Sein ungeplanter verlängerter Aufenthalt sollte zum Glücksfall werden:

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3. bis 5. Februar 1825: Die „große Halligflut“ bringt in Nordfriesland Verwüstung und Tod

Wir schreiben den 3. Februar 1825, es ist ein Donnerstag. In den nächsten drei Tagen und Nächten soll die Februarflut an der gesamten deutschen, dänischen und niederländischen Nordseeküste sowie im unteren Weser- und Elbegebiet und deren Nebenflüssen wüten. Die Folgen sind verheerend:

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